Ötztaler Radmarathon (AUT) 28.8.2016 „Bericht“

Die Strecke führt über 238 km und 5.500 Höhenmeter von: Sölden – Oetz – Kühtai – Innsbruck – Matrei am Brenner – Brenner – Sterzing – Jaufenpass – St. Leonhard im Passeiertal – Timmelsjoch – Sölden. Ich konnte meine Erwartungen nicht bestätigen, was mir nicht allzu viel ausmacht, denn ich bin sicher und mit einer Erfahrung reicher im Ziel angekommen. Der Ötzi ist nicht gerade ein Streckenverlauf der mir die Zuversicht für eine Topplatzierung gibt, weil ich nicht der Bergfloh bin, zu viel Muskelmasse habe und nicht die Umfänge trainiere, fehlt mir auch nach einer gewissen Dauer der Druck am Pedal. Die über 200km Rennen, mit vielen Höhenmetern, in diesem Fall 5.500 hm, sind schon lange für mich. Wenn das Rennen kürzer ist, hat man keine Probleme mit dem etwas höheren Körpergewicht, doch bei längeren Distanzen fällt es schwer mit den Top-Fahrern mitzuhalten.

Das Rennen fand bei perfekten Wetterverhältnissen statt und man konnte sich nur freuen, wenn man sich in das Abenteuer stürzen darf. Zu Beginn sah bei mir alles sehr zuversichtlich aus. Ich fühlte mich gut, kam sehr gut über das Kühtai und den Brenner, war immer in der 2ten Gruppe – sprich in der Gruppe hinter den ca. 5 Ausreißern.  Am Brenner wollte ich 2 neue Trinkflaschen nehmen, von denen mir je ein Betreuer eine überreichen wollte. Bei einer waren Riegel und bei der anderen Gels aufgeklebt. Der vor mir fahrende ausländische Fahrer versuchte meine erste Flasche zu schnappen, dabei riss er die Gels von der Flasche. Bei der 2ten schaffe er es die Flasche samt Riegel zu nehmen – so blieb mir nur eine Flasche ohne Verpflegung über. Nicht gerade prickelnd, wenn der Jaufenpass und das Timmelsjoch noch warten. Bei den warmen Temperaturen war das Trinken noch wichtiger. Zum Glück konnte ich von einem fremden Betreuer in Italien meine Flasche ein wenig mit Wasser auffüllen. Das half mir schon etwas weiter, doch die warmen Temperaturen in Kombination mit zu wenig Flüssigkeit, mit der Anstrengung und der Höhe, lösten bei mir Kopfschmerzen aus. Ich musste kurz vor dem Jaufenpass bei der Labestation auf 2000 NN eine Pause einlegen, wobei die Kopfschmerzen nachgelassen haben. Danach  nahm ich den Rest in Angriff, jedoch war die Motivation alles zu geben verflogen. Ich kam mit  8:01 ins Ziel. Die Strecke kannte ich zuvor nicht und ich muss sagen, die Streckenführung ist super. Etwas zu bergig für mich, aber bei dem Wetter ein Traum. Das coolste war die Abfahrt vom Kühtai – mit rund 120km/h bei abgesperrter Straße voll runter zu knallen ist einfach nur der Wahnsinn!

 

Fotos: (c)kirchmair & (c)revilo schilly

Bike Night Flachau (AUT) 13.7.2016 „Bericht“

Um 20.00 Uhr erfolgte der Start bei guten Bedingungen. Die Strecke war so gut wie trocken und die Temperaturen waren angenehm. Die Stimmung war wie jedes Jahr super und man konnte sich auf ein spannendes Rennen freuen. Von meiner Seite aus hatte ich mir kein wirkliches Ziel gesetzt. Ich wollte nur meine Form checken und noch von der Verpflegung vor und während dem Rennen etwas ausprobieren. Woraus ich gelernt habe, was in Zukunft bestimmt klappt. Ich kann schon sagen, perfekt war es nicht, denn ich bekam starke Bauchschmerzen im Rennen und musste es kurz vor dem Schluss lassen, weil es nicht mehr ging. Dabei war meine Position während dem Rennen zwischen 3 und 7. Was mich aber nicht störte, denn es war für mich ein Test, der von meiner Sicht aus positiv abgeschlossen wurde. Mein Tempo bergauf passte auch, denn es wäre jederzeit noch ein höheres gegangen. Dennnoch muss ich fairerweise sagen, gewonnen hätte ich nicht, weil sich mein Körper schon zu sehr auf längere Rennen eingestellt hat und es mir schwerer fällt 2 Stunden volle zu fahren. Zudem bin ich es momentan nicht mehr so gewöhnt auf dem Mountainbike zu sitzen, wie noch im letzten Jahr. Heuer habe ich mir andere Ziele gesteckt, so fuhr ich heuer mehr auf dem Rennrad. Jetzt blicke ich zufrieden in den letzten Abschnitt der Saison und auf ein paar sonnige Tage, von denen es heuer noch nicht allzu viele gab.

MTB HillClimb Brixen (AUT) 22.6.2016 „Bericht“

Wie jedes Jahr mussten bei diesem kurzen Bergrennen 500hm in 6km absolviert werden. Die Wetterbedingungen waren warm und man konnte sich schon auf die Veranstaltung freuen. Der Start erfolgte um 18:30 Uhr und bereits kurz nach dem Start bildete sich ein Trio mit Foidl Max, Salcher Dominik und mir. Bei der Hälfte des Rennens konnten Foidl Max (späterer Sieger) und ich uns lösen und fuhren bis kurz vor dem Ziel als Duo, mit abwechselnden Tempoverschärfungen. Ich hatte an diesem Tag nicht die Kraft, dass ich alles von vorne fahren konnte. So musste ich mich der Tempogestaltung von Max hingeben, was mir nicht in die Karten spielte. Zum Schluss wollte ich seine Tempoverschärfung noch  verlängern, doch ich hatte die Kraft nicht mehr und ich musste ihn ziehen lassen. Bin mit meinem Resultat für diesen Bergsprint zufrieden.

Fotos: (c)NoSan, (c) erwin haiden, (c) privat

14. Kaunertaler Gletscherkaiser (AUT) 19.6.2016 „Bericht“

Beim Rennen heuer mussten keine 51km mit 2150hm bewältigt werden, denn das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Ganz oben auf 2752m hatte es -4°C und Schnee. Deshalb war der Streckenverlauf verkürzt worden und man musste nun hoch auf 2185m. Die Rennleitung entschied auch, dass sofort in Richtung Kaunertaler Gletscher gefahren wurde. Das war meiner Meinung eine vernünftige Entscheidung, denn am Start regnete es und kurz vor dem Ziel schneite es sogar. Nun zum Rennen selber: Man hatte nun 900hm auf rund 24km vor sich, bei sehr kalten Wetterverhältnissen. Es wurde von Anfang an zügig gefahren, weil das Rennen umso kürzer wurde. Kurz vor dem Stausee konnten Ortner Andreas und ich uns von den anderen lösen und vergrößerten sogar leicht den Vorsprung in der Flachpassage um den Stausee. Die letzten 400hm waren wir so zu zweit vorne weg. Ich hatte Schwierigkeiten mit der kalten Luft und anfangs vom Rennen plagten mich deshalb Bauchschmerzen, doch es ging immer besser. Andreas hatte zu diesem Zeitpunkt mehr Druck auf dem Pedal. Ich musste ihn ziehen lassen und verwaltete immer einen ca. 15 Sekunden Rückstand. Ich witterte meine Chance 200 Meter vor dem Ziel, wo es kurz abflachte und ich wieder ein Tempo aufbaute, um für die letzten 100 Meter im Anstieg Tempo zu haben. Dabei kam ich Andreas immer näher, konnte die Lücke schließen und mich vor dem Ziel noch vor ihm hinein retten. Somit feierte ich einen knappen Sieg auf 2185m, bei Schneefall und einer Durchschnittsgeschwindigkeit, während dem Rennen, von ca. 28km/h.

Fotos: (c) Kaunertal, (c) Privat

 

SUPERGIRODOLOMITI (AUT) 12.6.2016 „Bericht“

Das Rennen über 210km & 5188 hm war das längste Rennen, das ich bisher gefahren bin. Im Großen und Ganzen ist es okay gelaufen. Schon anfangs hatte ich nicht so gute Beine, die nicht recht besser wurden, weil ich die Woche zuvor krank war und so gut wie nichts trainierte. Doch ein langes Rennen vor dem ÖRM wollte ich fahren. Nach dem Monte Zoncolan, den wir von der West-Seite hoch fuhren tauchten ein paar Probleme auf. Nach knapp über 4 Stunden war keine Power mehr da und ich musste von der Spitze reißen lassen. Anschließend standen noch 3 Stunden in fast Solofahrt vor mir, bei der ich auf die Spitze viel Zeit verlor. Am Ende des Tages wurde ich Gesamt 14ter und in meiner Kategorie 5ter. Die Veranstaltung war sehr gut und die Absperrung perfekt.

Foto: Monte Zoncolan. EXPA Pictures © 2016, PhotoCredit: EXPA/ Johann Groder

 

Glocknerkönig (AUT) 5.6.2016 „Bericht“

Um 7:00 Uhr erfolgte der Startschuss bei nassen Straßenverhältnissen, aber bei keinem Regen. Die Strecke von 27km und  1694hm hoch auf das Fuschertörl von Bruck, war mir nicht bekannt. Leider war ich auch noch gesundheitlich angeschlagen, eigentlich hätte ich nicht starten sollen, doch ich wolle unbedingt. Weil ich die letzten Tage nicht trainierte, hatte ich statt abgenommen, noch zugenommen, was nicht optimal ist für ein Bergrennen. Anfangs bei den ersten sieben fast flachen Kilometern wurde nicht schnell gefahren und man rollte dem Glockner entgegen. Als wir in den Berg hinein fuhren, ging es mir sehr schlecht, ich dachte ich fahre maximal in die Top 10, doch nach und nach ging es besser. So wurde ich zuversichtlicher auf ein gutes Ergebnis. Nach der Mautstation wurde das Tempo verschärft und eine sechs Mann starke Spitzengruppe formierte sich. Nach und nach fiel einer weg, bis noch Vier überblieben, Berndl Johannes (späterer Sieger), Ortner Andreas (späterer Zweiter), Palzer Anton (späterer Dritter) und ich. 20 Minuten vor dem Ziel hatte ich eine kleine Schwäche, die ich gleich spürte und das Tempo nicht mehr halten konnte. Ich versuchte noch einen guten Zug bis in das Ziel zu fahren was mir auch gelang und wurde somit gesamt 4ter und in meiner Kategorie Dritter. Jetzt heißt es bestimmt noch zwei Tage Pause, dann wartet der SUPERGIRODOLOMITI kommendes Wochenende.

Foto: (c) privat

EldoRADo-Marathon (AUT) 29.5.2016 „Bericht“

Beim Marathon mussten rund 2000hm auf 66km bewältigt werden. Dabei gab es zwei Hauptanstiege einen am Anfang mit ca. 900hm und einem zum Schluss mit ca. 600hm. Das Wetter spielte gut mit und die Bedingungen waren super. Ich fühlte mich ganz okay auf dem Rad, jedoch nicht perfekt, so musste ich ein wenig taktieren und konnte nicht sofort weg fahren. Ich fuhr fast das ganze Rennen vorne weg, hatte aber nie einen richtigen Abstand. Erst beim letzten Anstieg konnte ich mich von Seewald Andreas gut lösen und führ so einem souveränen Sieg entgegen. Bergauf war ich dennoch der Schnellste an diesem Tag. So wurde Seewald Andreas Zweiter und Salcher Dominik Dritter.

Foto: (c) Privat

RAIFFEISEN GRANITMARATHON (ENERGIE AG XTREME) (AUT) 15.5.2016 „Bericht“

Das Rennen startete um 9:00 Uhr in Kleinzell, die Wetterverhältnisse waren nicht prickelnd, für die 90 km und 3100hm, die wir mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 22 km/h bewältigten. Es war kalt und der starke Wind machte es umso kälter. Regen gab es an diesem Tag nicht, doch die Strecke war aufgeweicht von dem Regen den Tag zuvor. Ich konnte von Anfang an gut mitfahren und aus  der 5er Gruppe wurde rasch ein Trio mit dem späteren Sieger Christoph SOUKUP, Matthias LEISLING (Gesamt 2ter) und meiner Wenigkeit. Bei KM 50 ca. musste ich dann die zwei ziehen lassen und fuhr mein Tempo die restlichen 40km alleine. Meine Form ist zurzeit gut und so konnte ich den dritten Platz halten. Ich war mit meiner Leistung sehr zufrieden und bin für die folgenden Rennen motiviert.

 

TV-Link: Oberösterreich Heute; 15.5.2016

http://tvthek.orf.at/program/Oberoesterreich-heute/70016/Oberoesterreich-heute/12735331/Haertetest-auf-dem-Mountainbike/12738640

Fotos: (c)Granitmarathon, (c)Soukup

Rocky Mountain Bike Marathon Riva del Garda (Ronda Grande) (ITA) 30.4.2016 “Bericht”

Mein erstes Rennen in der Saison 2016 fuhr ich heuer in Riva del Garda. Ich bestritt dabei die „Ronda Grand“ Runde mit 74 km & 2.850 hm. Der Start erfolgte um 7:45 Uhr bei trockenen Verhältnissen. Der Rennverlauf war nicht gerade gut für mich, denn am ersten Anstieg und das rund 10 Minuten nach dem Start, hatte ich Pech. Ein Fahrer fuhr versetzt vor mir, dieser wechselte plötzlich die Straßenseite und fuhr in mein Vorderrad, in Folge verdrehte es mir den Vorbau. Nach kurzem justieren vom Vorbau fuhr ich wieder an die Spitze und konnte mich auch absetzen. Jedoch machte sich das eher mäßige Training auf dem Mountainbike später bemerkbar. Die Strecke wurde ruppiger und deshalb brachte ich keinen Druck mehr auf das Pedal. Schlussendlich wurde ich gesamt 4ter, bin jedoch zufrieden mit dem ersten Ergebnis. Jetzt weiß ich, dass die Form gut ist und sehe zuversichtlich einer guten Saison 2016 entgegen.

Foto: (c) Privat

RISE&FALL (AUT) 19.12.2015 “Bericht”

Um 14:00 Uhr erfolgte der Start für die Skibergsteiger beim Teamwettbewerb in Mayrhofen (AUT). Der Wettbewerb geht wie folgt über die Bühne. Es startet der Skibergsteiger, anschließend folgt der Paragleiter, dann geht es für den Mountainbiker wieder hoch und der Skifahrer beendet das Rennen. Es sind jeweils 430hm zu bewältigen, je nach Disziplin, hoch oder runter. Unser Team Skimiete.de kam kurzfristig zusammen, denn der Termin für den Teamwettbewerb überschnitt sich mit den Nationalen Skibergsteig Meisterschaften für die Österreicher und die Deutschen. Schlussendlich stand unser Team mit folgenden Athleten: Dario Steinacher (Skibergsteiger), Mario Tamegger (Paragleiter), Michael Mayer (Mountainbiker) und Bert Nagl (Ski).

Kurz zu unserer Teamleistung, bevor ich zu meinem Rennen komme. Wir hatten keinen guten Start, denn Dario verlor schon seinen Ski, als ihm einer hinten auf den Ski getreten ist. Doch das Pech verfolgte uns noch eine weitere Disziplin und Mario übergab, ca. an 40ster Position. Ich konnte rund 20 Plätze gut machen und Berti machte auch noch einen gut und somit beendeten wir den Bewerb auf den 20sten Platz. Am Anfang fand ich es schade, denn der 4te Platz wäre drin gewesen, wenn alles einiger Maßen nach Plan gelaufen wäre, doch so hatten wir mehr zu lachen!

Wie schon erwähnt kam ich sehr spät aufs Rad und mit meinem Geschick fiel ich zwei Schritte nach der Übergabe hin. Ich stürzte beim Laufen nicht schlimm, doch meine linke Oberkörperhälfte und meine Hände waren klitsch nass. Mit mäßiger Motivation schnappte ich mir anschließend das Rad, das in der Wechselzone bereit stand, und fuhr los. Ich hatte am Tag zuvor noch einen Leistungstest und wusste meine Form ist okay, aber meine Beine waren noch leicht müde. Also nicht die optimale Rennvorbereitung, doch der Spaß stand im Vordergrund. Die Hälfte der Strecke kannte ich und so versuchte ich sie mir so gut wie möglich einzuteilen. Da es leider nur um die goldene Ananas ging und das in der Kälte, fehlte die letzte Motivation. Ich beendete dennoch die Einzelwertung mit dem dritten Platz, was mich sehr überraschte! Denn die Besetzung der Fahrer von den anderen Teams war sehr stark und zudem waren Weltklasse Mountainbiker am Start.

Weil dies mein letzter Eintrag im Jahre 2015 sein wird, wünsche ich schon mal jeden ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2016!

CEP – MERINO SOCKEN

Jetzt wenn der Herbst im vollen Gange ist und der Winter bald kommt, ist es wieder Zeit die richtige Wahl der Socken zu treffen, um keine kalten Füße zu bekommen oder gar eine Erkältung zu riskieren. Kältere Temperaturen sind kein Hindernis, um seinen Lieblingssport auszuüben. Ob Radfahren, Laufen, Berggehen oder eine andere Sportart, kalte Füße sind immer nervig. Auch im Winter beim Skitouren gehen oder beim Schifahren haben viele Leute kalte Füße, das muss nicht sein. Cep und ihre Socken mit Merino Wolle sind da perfekt. Die Socken sind beispielsweise beim RUN MERINO, ob lang oder kurz, dünn und die Füße werden trotzdem nicht so kalt. Wenn man den Socken so sieht und fühlt, glaubt man der beschriebenen Funktion nicht so recht, doch man wird eines Besseren belehrt. Ich bin einer der sehr schnell kalte Füße hat und kann jedem nur die Produkte empfehlen, auch mit und ohne Merino Wolle. Alle Socken, ob lang oder kurz, auch die mit der Merino Wolle sind Kompressionssocken, die die Durchblutung fördern. Speziell die Merino Wolle ist perfekt für die kalten Tage im Jahr. Die Produkte haben zudem alle eine super Klimaregulation, so verteilt sich der Schweiß gleichmäßig und kann optimal verdunsten.

Zu guter Letzt – die Produkte sind MADE IN GERMANY!

 

Mehr Infos zu den Eigenschaften der Produkte unter folgendem Link:

http://www.cepsports.com/de/technologie/

Infos zu allen Produkten unter:

http://www.cepsports.com/de/

Xentis MTB SQUAD 2.5 MTB 29”

Der Freilauf und die Lagerung sind einfach unglaublich und führen zu einem einzigartigen Fahrgefühl.

Das Video ist nicht bearbeitet worden! Die Übersetzung des Ganges ist 32×11, also ein 32t Kettenblatt auf der Kurbel und 11t auf der Kassette.

Jetzt stellt man sich die Frage: Wie gut ist dieser Wert?

Die Antwort ist: „Sehr Gut!“

Ich möchte Ihnen mit folgendem Link ein Beispiel für ein gutes Laufrad geben. Die Konkurrenzfirma des Laufrades will ich jedoch keineswegs schlecht machen, denn dieser Link hat mich motiviert das Video überhaupt zu machen:

Link: https://www.facebook.com/mirko.pirazzoli/videos/10206241771595724/

Resumee Saison 2015

Mit diesem Beitrag möchte ich meine Saison 2015 beenden und mich bei meinen Unterstützern bedanken. Vielen Dank an meine Familie, meine Freunde und meine Sponsoren (CGO Wohnbau GmbH, XeNTIS Wheels & CEP Sportswear) die mich über diese Saison hinweg begleiten haben. Ich habe dieses Jahr den Umstieg von der Disziplin Cross Country, hin zum Marathon ganz gut verkraftet und für mich persönlich bessere Resultate erzielt, als ich es mir gedacht habe. Ich habe zu Anfang und Mitte der Saison einiges falsch gemacht, habe jedoch aus den Fehlern sehr schnell gelernt. Leider war zum Schluss dann die Luft ein wenig weg! Nichts desto trotz bin ich schon gespannt, was in der Zukunft noch passiert!

 

Hier eine Auflistung meiner besten Erfolge im Jahr 2015:

(bei dem Button LINK kommt man zum jeweiligen Bericht des Rennens von mir)

 

1. Platz; Austrian Marathon Cup

1. Platz; 18. Int. ASVÖ – HRINKOW MTB-City-Kriterium; LINK

1. Platz; Alpenchallenge Etappe 3 & 4; Gesamt: Platz 4. ; LINK

1. Platz; Kufsteiner Meisterschaft mit Streckenrekord (Bergrennen mit dem MTB); LINK

2. Platz; M4 Village Cross/Staatsmeisterschaften Eliminator; LINK

2. Platz; Hipp Trophy (Citysprint); LINK

2. Platz; Kitz Alp Bike Marathon, Distanz Ultra; LINK

2. Platz; Grazer Bike-Marathon; LINK

3. Platz; KitzAlpBike-Festival – Hillclimb in Brixen; LINK

3. Platz; Almkönig (Bergrennen auf der Straße); LINK

4. Platz; UCI World Series Marathon – Salzkammergut Trophy; LINK

4. Platz; Granit Marathon/Staatsmeisterschaften Marathon (1. Platz U23); LINK

4. Platz; 21. ISCHGL IRONBIKE Palio; LINK

7. Platz; Val di Sole Marathon; LINK

10. Platz; 100km dei Forti; LINK

Jahres-Bestplatzierung: UCI Mountain Bike Marathon World Series Ranking: Platz 7.