KitzAlpBike Festival – Marathon (AUT) 23.06.2018 „Bericht“

Um 08.00 Uhr erfolgte der Start beim Kitzalpbike Marathon (Distanz: Extrem). Wir mussten dabei 58km und 2.700hm absolvieren. Ich fühlte mich besser wie beim Bergrennen, aber die Beine waren an diesem Tag absolut nicht perfekt. Ich fuhr über die gesamte Distanz mein Tempo und konnte so den  gesamt 6ten Platz einfahren. Die Trails waren super zu fahren, so war zumindest dieser Part ein Genuss.

Fotos: (c) Erwin Haiden_Bikeboard_Bildbericht_KitzAlpBike_Marathon_2018

KitzAlpBike Festival – 11. Int. VAUDE MTB-HillClimb (AUT) 20.06.2018 „Bericht“

Alle Jahre wieder bin ich beim Hillclimb in Brixen am Start. Die 6km mit 500hm machten mir heuer zu schaffen. Ich hatte einen schlechten Tag erwischt und kämpfte mich regelrecht ins Ziel. Dabei konnte ich in meiner Kategorie den 5ten Platz einfahren. Die Veranstaltung war wie jedes Jahr super!

Fotos: (c) Erwin Haiden_Bikeboard_Bildbericht_Hillclimb_Brixen_2018

31. Dolomiten Radrundfahrt (AUT) 10.06.2018 „Bericht“

In Lienz starteten wir bei guten Wetterverhältnissen um 09.30 Uhr. Das Tempo war heuer anfangs nicht ganz so hoch, jedoch konnte ich die erste Gruppe von drei Fahrern wieder nicht halten. Die Einfahrt in das Lesachtal wurde dann voll gefahren und dabei entwischten mir die Drei. Daraufhin wollte ich unbedingt aufschließen, als das Gelände ein wenig abflachte, dies gelang mir leider nicht. Ich verschwendete bei der Aktion zu viel Energie und konnte die Verfolgergruppe in Folge dessen, in Obertilliach nicht mehr halten. Rund 5km vor dem Ziel holte mich die zweite Verfolgergruppe ein und ich belegte den gesamt 12ten Rang.

Foto: (c)_Expa_Pictures_31_Dolomitenradrundfahrt_2018

Glocknerkönig (AUT) 3.6.2018 „Bericht“

Um 07.00 Uhr erfolgte der Startschuss vom Glocknerkönig und  mit weit mehr als 2.000 anderen RadsportlerInnen, konnte ich mich in das Vergnügen stürzen. Der Start erfolgte in Bruck und das Ziel war das Fuschertörl – Gedenkkapelle auf einer Seehöhe von 2445m, dabei legte man 27km und 1694 hm zurück. Bei perfekten Wetterbedingungen konnte ich mir den  7ten Gesamtrang mit einer Zeit von 1:24.35 sichern. Bis zur Mautstation konnte ich in der ersten Gruppe mitfahren, danach war mir das Tempo einfach zu hoch und ich fuhr meinen Rhythmus. Ich bin mit dem Rennen sehr zufrieden und freue mich schon auf die kommenden.

Foto: (c) Glocknerkönig – Das Radevent – Facebookpage

21. Int. ASVÖ – HRINKOW MTB-CITY-KRITERIUM (AUT) 26.05.2018 „Bericht“

Als Vorjahressieger hatte ich in diesem Jahr wieder eine starke Konkurrenz, die mir gegenüber stand. Von Beginn an war das Tempo hoch und die Strecke in der Altstadt von Steyr machte es auch nicht einfacher. Kurz vor der Hälfte des Rennens öffneten Daniel Federspiel und ich eine Lücke, demnach erhöhte sich das Tempo noch einmal. Federspiel war mir an diesem Tag doch zu schnell und ließ mich zu den Verfolgern zurückfallen. Ich konzentrierte mich lieber auf die übrigen Fahrer. Schlussendlich konnte ich den zweiten Platz, hinter dem Doppelweltmeister Daniel Federspiel, einfahren. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden, denn die Formkurve ist im Steigen und ich konnte mich vor Andreas Graf, Bahn-Europa- und Vize-Weltmeister, sowie Weltcupsieger, dem Ex-Staatsmeister Andreas Hofer und Berg-Vize-Staatsmeister Patrick Bosman behaupten.

Fotos: (c) Hrinkow Advarics Cycleang Team.Facebookpage

 

3. Imster Radmarathon (AUT) 20.05.2018 „Bericht“

Als Start in die Saison waren die 110 km & 2300 hm hart für mich, doch die Rennhärte muss man sich irgendwann holen. Da sind wir auch schon beim springenden Punkt. Ich bin grundsätzlich zufrieden mit dem Resultat, doch meine Beine waren die dauerhaft hohe Belastung noch nicht gewöhnt. Ich konnte nie voll fahren, weil es die Muskulatur einfach noch nicht zugelassen hat. Das wird zum Glück von Rennen zu Rennen besser!  Der gesamt 21. Platz, in meiner Kategorie 10. Platz, war nicht meine Wunsch-Platzierung, jedoch bin ich mit der Zeit zufrieden. Knapp über zehn Minuten Rückstand auf Sieger Spögler Michael (ITA), der in einer Zeit von 3:14:39 das Ziel passierte.

Foto: (c)sportograg.facebookpage.imst

King of the Lake (AUT) 30.09.2017 „Bericht“

Bei diesem Rennen muss die Strecke einmal rund um den Attersee absolviert werden, das sind 47,2 km und 280 hm. Das Wetter war perfekt und man konnte sich auf einen gelungenen Wettkampf freuen. Ich startete statt einem Kollegen, welcher sich bei einem Rennen verletzt hatte und nicht dabei sein konnte. Wir waren in einem vierer Team und dem normalen Straßenrennrad mit dabei. Die Gruppendynamik war während dem gesamten Rennen gut und wir holten die für uns beste Teamleistung heraus. Am Ende reichte es für den zweiten Rang in unserer Kategorie, mit einer Zeit von 1:04:00 und einem Stundenmittel von 44,44 km/h.

Foto: (c) Privat

 

2. Kufsteinerland Radmarathon (AUT) 10.09.2017 „Bericht“

Der Start erfolgte um 9:00 Uhr bei schlechten Wetterverhältnissen. Der Regen setzte während dem Rennen nur kurz aus, doch ich kam gut über die  120 km und ca. 1.800 hm. Von Anbeginn formte sich eine ca. 15 Mann starke Gruppe bis zum Brandenberg. Nach der Bandenbergschleife blieb eine vier Mann starke Spitzengruppe über, bei der ich auch mit dabei war. Zum Finale konnten der spätere zweitplatzierte Patrick Hagenaars und ich mich absetzen. Das Rennen entschied ich mit einem Zielsprint für mich. Ich fühlte mich während des gesamten Rennens sehr stark und so war der Sieg ein super Abschluss von einem gelungen Rennen. Die Veranstaltung war wieder super organisiert, nur mit dem Wetter hatten wir dieses Jahr nicht viel Glück.

Fotos: (c) Alex Gretter, (c) Kufsteinland Radmarathon/FB

Hartberger Radsportwoche (AUT) 13.-17.08.2017 „Bericht“

Die „Hartberger Radsportwoche“ fuhr ich als Vorbereitung für die anstehenden Rennen. Ich war zum ersten Mal dabei und wollte eine gute Teamleistung, sowie einzelne top Resultate einfahren. Am ersten Tag (13.08.) kam ich leider nicht ins Ziel, weil ich einen Platten zu Mitte des Rennens hatte. Für mich ein blöder Start in die Rennen, weil das Streckenprofil an diesem Tag perfekt für mich passte. Am zweiten Tag (14.08.) stand die Mannschaftswertung mehr im Vordergrund. Am folgenden Tag (15.08.) musste ein Kriterium absolviert werden. Dabei konnte ich den 2ten Rang einfahren, schneller war nur LEA Bobby, USA. Der vierte Tag (16.08.) war wieder ein Tag für die Mannschaft, welcher auch erfolgreich abgelaufen ist. Am letzten und fünften Tag (17.08.) konnte ich noch einmal meine Stärke unter Beweis stellen. Mit viel Mannschaftsarbeit konnte ich dennoch den Sieg, mit einem knappen Zielsprint, einfahren. Mit den fünf Tagen bin ich sehr zufrieden, weil ich mich super für die kommenden Rennen vorbereiten konnte.

Fotos: (c) Privat

KronplatzKing – KING Marathon (ITA) 23.07.2017 „Bericht“

Das Rennen führte über 81km und 3.310hm, dabei war das Ziel am Gipfel vom Kronplatz auf 2.275m. Die Strecke ist so gut wie immer im Gelände, Asphaltabschnitte sind mehr oder weniger nicht vorhanden. Was natürlich viel schöner, aber härter zu fahren ist. Mir war schon vor dem Rennen bewusst, dass ich nicht mit der Spitze mitfahren kann. Dieses Jahr trainiere ich nicht so viele lange Einheiten, dass ich bei einem Mountainbike Marathon mit den Besten auf über vier Stunden konkurrieren kann. Ich teilte mir das Rennen auf meine Art und Weise ein, was die ersten drei Stunden sehr gut funktionierte, danach merkte ich die Höhe ein wenig, denn den Kornplatz hoch auf 2.275m musste man zwei Mal bewältigen. Ich beendete das Rennen mit dem 15ten Platz in meiner Kategorie. Mit meiner Leistung bin ich dennoch ganz zufrieden, denn Rennen auf dieser Höhe verlangen einiges ab.

Auch ein Grund warum ich unbedingt am Rennen teilnehmen wollte, war die super Unterkunft. Dabei muss ich mich bei der Familie Call „My Excelsior – dolomites life resort“ bedanken, bei der ich drei Tage ein super verlängertes Wochenende hatte. Zudem vielen Dank auch noch einmal an den Veranstalter, es war ein super Event.

Fotos: (c)wisthaler; (c)kronplatz; (c) privat

KitzAlpBike Festival – Marathon (AUT) 24.06.2017 „Bericht“

Der Start erfolgte um 08:00 Uhr und man konnte sich auf schwüle 30°C in den Anstiegen gefasst machen. Ich absolvierte dieses Jahr die Extrem Distanz bei der 58 km und 2.700 hm zu bewältigen waren. Der Start erfolgte mit der Ultra Distanz um 08:00 Uhr. Die Beine fühlten sich von Beginn schwerfällig an. Ich führte meine Konkurrenten in den ersten Anstieg, hoch zur Choralpe. Eigentlich fuhr ich fast den gesamten Anstieg (1000 hm) mit meinem Tempo, in erster Position hoch. Somit selektierte sich das Feld recht schnell, was ich nicht vor hatte, vielmehr versuchte ich meinen Rhythmus zu finden. Wie schon erwähnt waren meine Beine nicht gut und ich probierte sie in Schwung zu bekommen, was ich aber leider nicht schaffte. Erst kurz vor dem Gipfel, als ich den Druck reduzierte, fuhren Longo Toni (später Sieger/Ultra Distanz/4:19:42) und zwei weitere Fahrer ein wenig weg. Ich merkte auch, dass es heute nicht leicht werden wird, weil meine Beine schon so schmerzten. Der erste Anstieg war für meinen Kopf eine richtige Qual und bei den Temperaturen wurde es bestimmt nicht leichter. Ich fuhr die weiteren Anstiege auch mit meinem Tempo hoch und achtete nicht auf die Konkurrenz, denn der Ochsalm Berg und der Hahnenkamm sind anspruchsvoll genug. Ich habe mich zudem noch nie so auf die Abfahrten gefreut, wie bei diesem Rennen, nicht nur weil sie grandios zu fahren sind. Beim der letzten Abfahrt, von der Fleckalm bis zum Ziel, konnte ich mir die schnellste Zeit unter Top Rennfahrern in den Klassen sichern. Bei der Extrem Distanz konnte ich mir den gesamt 5ten Platz holen. Die Zeit von 3:14:29 ist für mich okay, war nur glücklich, dass ich ins Ziel gekommen bin. Hatte einfach keinen guten Tag .

Fotos: (c) NoSane; Daniela Maier (2)

KitzAlpBike Festival – 10. Int. VAUDE MTB-HillClimb (AUT) 21.06.2017 „Bericht“

Beim größten Bergsprint des Landes erschwerten die warmen Temperaturen die 6 km um 500 hm zusätzlich. Der Start erfolgte um 18:30 Uhr und gleich zu Beginn konnten Foidl Max (späterer Sieger) und ich mich von den restlichen Athleten lösen. Bis zur Hälfte des Rennens konnte ich noch sein Hinterrad halten, dann musste ich ihn fahren lassen. Das Tempo war für mich ein wenig zu schnell und so fuhr ich den gesamt 2ten Rang ein.

Fotos: (c) NoSane